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	<title>Kommentare zu: Ja oder Nein?</title>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:02:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Guido Mandorf</title>
		<link>http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/koebogen/2008/03/31/ja-oder-nein/#comment-19</link>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 18:46:12 +0000</pubDate>
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					<description>Es ist sehr schade, dass die Düsseldorfer so wenig Interesse an ihrer Stadt haben.

Derzeit fühle ich mich etwas in die Zeit von Jan Wellem zurückversetzt, wo es einen quasi alleinherrschenden Kurfürsten gab, der über die Geschicke seines Landes nach Gutdünken entschied. Vermutlich sieht Herr Erwin sich bereits als solcher, denn wie kann der Verkauf von städtischem Eigentum sonst erklärt werden. Er weiss wohl bereits, dass die ihm zu "Ehren" zu errichtenden Denkmäler (Kö-Bogen, Wehrhahnlinie etc.) mehr Geld kosten werden als veranschlagt und kümmert sich nun beizeiten schon um deren Finanzieren.  Einen Sinn für diese Bauten sehe ich derzeit nämlich nicht.

Für die Erklärung, dass die Sprinter-Verladung auch in Duisburg stattfinden können und er auf die Arbeitsplätze im Düsseldorfer Hafen keinen Wert legt,  gäbe es eigentlich Grund genug, ihn wegen Unzurechnungsfähigkeit seines Amtes zu entheben. Ein Gentleman hätte aufgrund einer solchen Aussage freiwillig seinen Hut genommen, aber darauf wartet man wohl besser nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr schade, dass die Düsseldorfer so wenig Interesse an ihrer Stadt haben.</p>
<p>Derzeit fühle ich mich etwas in die Zeit von Jan Wellem zurückversetzt, wo es einen quasi alleinherrschenden Kurfürsten gab, der über die Geschicke seines Landes nach Gutdünken entschied. Vermutlich sieht Herr Erwin sich bereits als solcher, denn wie kann der Verkauf von städtischem Eigentum sonst erklärt werden. Er weiss wohl bereits, dass die ihm zu &#8220;Ehren&#8221; zu errichtenden Denkmäler (Kö-Bogen, Wehrhahnlinie etc.) mehr Geld kosten werden als veranschlagt und kümmert sich nun beizeiten schon um deren Finanzieren.  Einen Sinn für diese Bauten sehe ich derzeit nämlich nicht.</p>
<p>Für die Erklärung, dass die Sprinter-Verladung auch in Duisburg stattfinden können und er auf die Arbeitsplätze im Düsseldorfer Hafen keinen Wert legt,  gäbe es eigentlich Grund genug, ihn wegen Unzurechnungsfähigkeit seines Amtes zu entheben. Ein Gentleman hätte aufgrund einer solchen Aussage freiwillig seinen Hut genommen, aber darauf wartet man wohl besser nicht.
</p>
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		<title>Von: Antenne D&#252;sseldorf 104,2 - Blog: K&#246;-Bogen</title>
		<link>http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/koebogen/2008/03/31/ja-oder-nein/#comment-13</link>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 11:34:04 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Was passiert, wenn Sie &#8220;Ja&#8221; ankreuzen, was, wenn Sie &#8220;Nein&#8221; ankreuzen? - Die genauen Hintergründe der Antworten zum Bürgerentscheid haben wir Ihnen ja schon erklärt, und wir wissen auch: Nur jeder Dritte sagt &#8220;Nein&#8221;. Zumindest war das das Ergebnis unseres Online-Votings zum Bürgerentscheid. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Was passiert, wenn Sie &#8220;Ja&#8221; ankreuzen, was, wenn Sie &#8220;Nein&#8221; ankreuzen? - Die genauen Hintergründe der Antworten zum Bürgerentscheid haben wir Ihnen ja schon erklärt, und wir wissen auch: Nur jeder Dritte sagt &#8220;Nein&#8221;. Zumindest war das das Ergebnis unseres Online-Votings zum Bürgerentscheid. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>Von: Konrad Breske</title>
		<link>http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/koebogen/2008/03/31/ja-oder-nein/#comment-8</link>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 11:37:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/koebogen/2008/03/31/ja-oder-nein/#comment-8</guid>
					<description>Am Sonntag muss auf jeden Fall mit sehr großer BürgerInnenbeteiligung mit Ja gestimmt werden. Allein schon um die Entscheidungswillkür der jetzigen Ratsmehrheit entgegen zu wirken. Mit einem erfolgreichen Bürgerentscheid zugunsten der Bürgerinitiative würde man zwei Jahre Zeit gewinnen und könnte bisherige "politische" Entschlüsse überdenken und bürgerfreundlichere  Entscheidungen finden. Es scheinen wirtschaftliche Interessen bei den aktuellen Beschlusslage im Vordergrund gestanden zu haben und nicht etwas ein Interesse der BürgeInnen und Besucher von Düsseldorf. Wie sonst ist eine unschöne Verbauung des Hofgartens zu erklären? Der Schadow Platz würde seine städtische Funktion (auch als Ort für Veranstaltungen) verlieren und der Zugang und die Sicht auf den Hofgarten wäre für immer zerstört.  Auch die Argumentation mit dem heruntergekommen Jan-Wellem-Platz ist nicht schlüssig über eine reine Blockbebauung zu argumentieren. Was sind schon zwei Jahre wenn Düsseldorf - unter anderen politischen Bedingungen - einen schönen Platz zur öffentlichen Nutzung bekommt und der Hofgarten auch weiterhin ( und besser ) zur Innenstadt hin offen zugänglich ist und als Grünoase sichtbar bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag muss auf jeden Fall mit sehr großer BürgerInnenbeteiligung mit Ja gestimmt werden. Allein schon um die Entscheidungswillkür der jetzigen Ratsmehrheit entgegen zu wirken. Mit einem erfolgreichen Bürgerentscheid zugunsten der Bürgerinitiative würde man zwei Jahre Zeit gewinnen und könnte bisherige &#8220;politische&#8221; Entschlüsse überdenken und bürgerfreundlichere  Entscheidungen finden. Es scheinen wirtschaftliche Interessen bei den aktuellen Beschlusslage im Vordergrund gestanden zu haben und nicht etwas ein Interesse der BürgeInnen und Besucher von Düsseldorf. Wie sonst ist eine unschöne Verbauung des Hofgartens zu erklären? Der Schadow Platz würde seine städtische Funktion (auch als Ort für Veranstaltungen) verlieren und der Zugang und die Sicht auf den Hofgarten wäre für immer zerstört.  Auch die Argumentation mit dem heruntergekommen Jan-Wellem-Platz ist nicht schlüssig über eine reine Blockbebauung zu argumentieren. Was sind schon zwei Jahre wenn Düsseldorf - unter anderen politischen Bedingungen - einen schönen Platz zur öffentlichen Nutzung bekommt und der Hofgarten auch weiterhin ( und besser ) zur Innenstadt hin offen zugänglich ist und als Grünoase sichtbar bleibt.
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