Was nimmt man mit auf diese Tour?

Eintrag vom Freitag, 24. August 2007

Nur noch einmal schlafen, dann sitze ich für acht Tage auf einem Rennradsattel - nur kurz unterbrochen für Ess- und Schlafpausen. Heute heißt es: noch einmal die Ausrüstung checken, das Fahrrad, das mir im übrigen dankenswerterweise der Designer Oliver Conrad zur Verfügung gestellt hat, ein letztes Mal auf Herz und Nieren überprüfen und vor allem Koffer packen.

Doch was nimmt man mit, auf eine Tour, bei der man die komplette Zeit entweder auf dem Rad oder im Bett verbringt? Im Augenblick ist es sehr warm. Kurze, dünne Klamotten müssen also mit. Aber wer sagt denn, dass das Wetter in einer Woche nicht umschlägt? Die Abende in den Alpen könnten also unangenehm kühl werden - also lieber auch noch den dicken Pullover eingepackt. Und schon stellt sich die kleine Tasche als zu klein heraus, und ich muss umpacken.

Als dann: Klamotten, Waschzeug und den ganzen Technikkram zur Berichterstattung verstaut. Als der Koffer so gerade noch schließbar war, wäre mir fast entfallen, meine zweite Radgarnitur einzupacken. Also noch einmal auf, irgendwie Trikot und Hose reingestopft, draufgesetzt und irgendwie zu gemacht. Wenn ich jetzt noch was vergessen habe, habe ich halt Pech gehabt. Da geht nichts mehr rein!

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Florian Kels hat diesen Eintrag am 24. August 2007 um 20.21 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.