Sandy Droste

Moderation

Sandy Droste

Sandy Droste

Eines meiner ersten Praktika war bei Antenne Düsseldorf. Während meines Studiums, das vielleicht ein oder zwei Semester länger gedauert hat, als es sollte, folgten dann noch so einige weitere bei Filmproduktionen, Fernsehsendern, öffentlich-rechtlichen Radiosendern und auch im PR-Bereich.

Aber mir wurde dann klar: Radio ist es. Hier brauchst Du keinen Assi, keinen Kameramann, keine Schminke und kein "Aufhübschen" der Wirklichkeit. Also: Hörfunkakademie absolviert und ab zurück in die schönste Stadt am Rhein. Seit über 15 Jahren bin ich jetzt schon bei der Antenne in Düsseldorf.

Das Wichtigste in Kürze

Geburtsjahr: 1971
Geburtsort: Düsseldorf
E-Mail: team@antenneduesseldorf.de

Musik fürs Leben

Sandy Droste

Frühes Interesse für Journalismus

1. "You don't know my name" von Alicia Keys
2. "Valerie" von Mark Ronson feat. Amy Winehouse
3. "Work" von Kelly Rowland

Düsseldorf-Insidertipp

Sandwich im Bernstein und Inbar auf der Lorettostraße. Dann kurz bei "Kleidsam" an der Bilker Kirche vorbeischauen, ob es etwas Nettes für mich gibt - oder bei "Kinder und Konsorten" für meine Mitbewohner. Mittags ein lecker Süppchen oder die köstlichsten Salate bei "Hin und Weg" auf der Hansaallee. Kinder abholen und ab auf den Abenteuerspielplatz Oberkassel: Toben, Klettern, Einsauen und Tiere füttern mitten in der Stadt. Wenn ich den Abend dann auch noch frei habe: ein Glas Wein und Oliven im Barill, Belsenstrasse. So könnte es gehen!

Warum ist es am Rhein so schön?

Sandy Droste

Auch, wenn die Knalltüten mir den besten Platz immer wegschnappen, ist jeder Tag mit ihnen ein guter Tag!

Die blödeste Frage, die es gibt! Zumindest, wenn man in Düsseldorf lebt. In welcher anderen Stadt sonst hat man den "dörflichen" Luxus, überall mit dem Fahrrad hinzukommen, Wald, Flussauen und Parks in direkter Nähe zu haben, großartige Museen und eine kleine feine Gesellschaft von kreativen Menschen, die immer wieder auch Kontrastpunkte zum "Kö-Glanzbild-Charakter" schaffen? Und wo kann man sich sonst so schön über neue Bauvorhaben oder alte Fußballvereine die Köpfe heißreden, um dann genüsslich beim Bier festzustellen, so schlecht ist es alles doch nicht? Düsseldorfer können sich genauso gut über andere aufregen wie über sich selbst zu lachen. Und ohne sie wäre es am Rhein auch nicht so schön!

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