Nachrichtenarchiv

Meldung vom 10. Januar 2018

Plan der Stadt: Leerstehende Flüchtlingsunterkünfte könnten auch von anderen Menschen genutzt werden

In einigen Flüchtlingsunterkünften in unserer Stadt sollen in Zukunft auch andere Menschen leben können. Das hat die Leiterin des neuen Amtes für Migration und Integration Miriam Koch im Antenne Düsseldorf-Interview bestätigt. Sie geht davon aus, dass die Zahl der Flüchtlinge weiter sinkt. Dadurch könnten dann an einigen Standorten die Wohnanlagen anders genutzt werden als heute, so Miriam Koch. [audio mp3="https://www.antenneduesseldorf.de/wp-content/uploads/2018/01/10012018_n1_-_O_Koch_Zukunft_Flüchtlingsunterkünfte_1.mp3"][/audio] In den meisten Fällen könne man möglicherweise ab dem Jahr 2020 darüber reden, welche Unterkünfte anders genutzt werden können als heute. Die Zahl der Flüchtlinge ist zum Jahreswechsel hier in Düsseldorf auf unter 5.800 Menschen gesunken. Das sind 2.000 Menschen weniger als noch vor zwei Jahren. Deswegen konnte die Stadt jetzt auch alle ihre Notunterkünfte schließen. Das heißt: Flüchtlinge werden jetzt nicht mehr in Hotels oder Traglufthallen untergebracht.Titelbild: (c)Landeshauptstadt Düsseldorf

10.01.2018 - 08:19

Holen Sie sich den Antenne Düsseldorf Morgen-Newsletter

Morgens um 08:00 Uhr in Ihrer Inbox oder auf Ihrem Tablet oder Smartphone. Wir schicken keinen Spam und am Wochenende gibt es unsere Nachrichten aus Düsseldorf auch etwas später.

E-Mail Format
* Pflichtfeld