Nachrichtenarchiv

Meldung vom 18. Februar 2016

Teilgeständnis im Mordprozess von Rath

Düsseldorf - Mit einem Teilgeständnis hat am Morgen der Mordprozess gegen einen früheren Leibwächter von Verona Pooth begonnen. Der Mann gab zu, im August letzten Jahres seine Frau in Rath betäubt und anschließend getötet zu haben. Von einem geplanten Mord will er aber nichts wissen. Stattdessen habe er sich über die ständigen Streitereien und Vorhaltungen seiner Frau geärgert. Er habe sie deshalb mit einem Schlafmittel ruhig stellen wollen. Als sie ihn weiter beschimpft habe, will er sie erwürgt haben. Nach eigenen Angaben war der Betreiber zweier Sicherheitsfirmen seit Jahren drogenabhängig und außerdem depressiv. Der Prozess gegen ihn soll nicht vor Mai zu Ende gehen. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

18.02.2016 - 13:34

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