Sandys Spielzeit
Antenne Düsseldorf entdeckt für Sie die Welt des Theaters
Alle zwei Wochen am Samstag Vormittag stellt Ihnen Sandy Droste auf Antenne Düsseldorf eine neue Theateraufführung in unserer Stadt vor. Ob Varieté oder Ballett – hier im Blog zu Sandys Spielzeit können Sie noch einmal alle Beiträge nachhören und auch nachlesen.
Paris, C’est la vie im Apollo Varieté
Verdammt, und ich dachte, es wird langsam Frühling! Aber auf dem Weg zum Apollo Variete regnet es in Strömen und 5 Grad Aussentemperatur lassen mich nun auch nicht gerade innerlich aufblühen! Da kann man es sich auch mal schööön zu Hause gemütlich machen… Na, was soll’s! Wie bitte? Ach “Bon soir”! Ja, selber Bon soir! Am Eingang zum Apollo werde ich schon auf Französisch und in Rot, Weiss, Blau begrüsst und ein Duft von Flammkuchen liegt im Raum. Temperatur steigt.
Der Vorhang geht auf: der Eiffelturm! Und zu einer Variation der Marseillaise betritt Laure Bontaz alias “Mademoiselle Lorelle” die Bühne: ganz Lido Girl, mit Federn, langen Beinen und einer guten Stimme. Sie wird zwischen den Akrobatik Nummern immer wieder das Programm verbinden, mit Chanson und unterstützt von einem Ballett, dass mal Josephine Baker wachruft, mal an die grossen Revues auf den Pariser Bühnen erinnert und mal in Richtung Burlesque tanzt. Es IST eben nicht die ganz grosse Show, mit 5 Tänzern/innen, aber es erinnert daran.
Paris – das ist auch ein bisschen verrucht, und so gibt es noch eine kleine Nebenbühne, die den Blick in Mademoiselle Lorelle’s Umkleidekabine freigibt und in die auch gleich Christian aus der ersten Reihe mit abgeschleppt wird! Der gute wird den rest des Abends als Schmusekatze für die Conferenci`ere dienen und sein Essen ohne die begleitung essen, mit der er eigentlich heute Abend ins Apollo gekommen war…. aber er geniesst den Auftritt sichtlich!
Der Rest des Publikums geniesst mehr die Auftritte der Akrobaten. Das Trio Laruss aus Ungarn zum Beispiel zeigt Körperbeherrschung auf höchstem Niveau. Norbert Russnak, ein Muskelkoloss ganz in Gold lässt die Schwerkraft vergessen, wenn er seine Partnerinnen, scheinbar zu Brettern geworden, auf jeder Hand eine, lässig hochstemmt. Ähnlich leicht sieht es bei XavierChloé aus, einem Paar, das sich im wahrsten Sinne des Worten auf Händen trägt und wilde Sprünge auf die Schultern des Partners zeigt.
Erotik und orientalisches Flair bringt die Hula-Hoop Künstlerin Romina Micheletty in den Abend und Spannung das Duo Pilar. Auf einer winzigen Plattform bringen die beiden sich auf Rollschuhen in Schwung und den Zuschauer zum Schwindel – sehr schnell, sehr präzise und echt atemberaubend.
Alles in allem also ein guter Mix von Akrobatik Nummern, Show und einem allerdings sehr kleinen Anteil Clownerie – das neue Apollo Programm lässt also erkennen, das neuer Schwung in das Haus gebracht werden soll.
9. März 2012, Daniel Fiene
Quatsch Comedy Club im Capitol Theater
Thomas Herrmanns baby ist schon 20! Unglaublich! Das der Quatsch Comedy Club schon so lange erfolgreich läuft, merkt man nur am Namen: der klingt mittlerweile echt n bisschen bescheuert! Aber das Konzept funktioniert noch immer: erst recht im kleinen, kuscheligen Rahmen des Clubs fast im Capitol Theater. Der Quatsch Comedy Club ist ja vor allem eins: Plattform für Nachwuchs Comedians. Und auch hier ändern sich die Trends und Themen.
Thomas Herrmanns sagt, im Bereich Comedy sei die Männer Frauen Diskussion zum Beispiel abgefrühstückt. Jetzt ist zum einen wieder die Zeit für mehr Surrealismus, damit also für Comedians, die eher aus der Helge Schneider-Tradition kommen. Diesen Teil füllt im Februar Programm zum Beispiel Hauke Schmidt aus, der seine Sätze so unglaublich langsam und sinnzerstückelt aneinander reiht, dass jeder Satz eine Pointe hat. Nach dem Motto: “Ich bin Vegetarier ….. zweiten Grades ….. ich esse: …… Vegetarier ….
Zum anderen gibt es in der Comedy aktuell den etwas herberen Realismus, wie ihn Cindy aus Marzahn verkörpert, die die sozialen Wahrheiten etwas direkter anspricht. In abgewandelter Form tut das auch Dave Davis, alias Motombo Umboko, Deutschlands berühmtester Klomann. Er beleuchtet soziale Themen mehr so von unten , aber im Gegensatz zur rotzigen Cindy auf naiv liebenswerte Weise. Auch, wenn Motombo durch viele Fernsehauftritte bei Cindy aus Marzahn oder Stefan Raab zum Beispiel kein Unbekannter mehr ist, hat er doch noch genug Material, das man nicht kennt. Daneben steht dann der scharfzüngige Ludger K auf der Bühne, der sich mehr auf die politische Seite konzentriert, die Medien in die Zange nimmt und mehr so der intellektuelle Part des Abends ist. Ne gute Mischung also, die durch die Moderation noch ergänzt wird. Im Februar hat zum Beispiel Ole Hermann den Part des Gastgebers übernommen, der klassische stand up bietet und nicht nur durch seinen Namen Parallelen zur Mutter des Quatsch Comedy Clubs erkennen läßt: gleich im zweiten Satz stellt er klar: “ja, ich bin schwul”.
Also: in der mixed Show wird regelmässig eine Bandbreite von Comedy gezeigt, am 23. und 24. März moderiert Horst Fyrguth den Abend. Als Gäste sind Luke Mockridge, Gregor Mönter, Oliver Polak und Fred Timm eingeladen.
Tolle Sache für einen netten Abend mit Freunden!
9. März 2012, Daniel Fiene
Alles auf Krankenschein
Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt ist es genau die richtige Zeit, um sich ins Warme zu setzen und was nettes Anzugucken. 2 Stücke stehen im Moment auf den Boulevard Bühnen auf dem Programm, die einen auf Gutes hoffen lassen: “Herbstgold” im Theater an der Kö und “Alles auf Krankenschein” in der Komödie an der Steinstrasse.
Das Theater an der Kö lockt, wie so oft mit bekannten Namen und hat für diese Produktion Christine Kaufmann gewinnen können – die allerdings wünschte, Sie hätte diese Unterschrift nicht geleistet. Das Stück ist zunächst eine Überkreuz Liebesgeschichte: Frau Mitte 60 hat bisher nur ihrem verstorbenen Ehemann hinterher getrauert und das Leben dabei an sich vorbeistreichen lassen. Jetzt verliebt Sie sich in den Freund ihrer Tochter und geht mit ihm eine heimliche Beziehung ein. Die Tochter widerum tröstet sich mit dem Vater ihres EX, einem Lautsprecher und Witze-Erzähler, der sich aber schliesslich als die erste grosse Liebe ihrer Mutter herausstellt. So – genug durcheinander? Nein! Denn nachdem “Herbstgold” zuerst mit platten Vorstellungen über Altersunterschiede in den Beziehungen punkten will, soll am Ende noch eine Gefühlstiefe entstehen, indem der junge Liebhaber ins Gras beissen muss… nein ehrlich – diese Wendung nimmt man weder den Schauspielern noch der Handlung ab!
Also, ab zur nächsten Produktion – alles auf Krankenschein – na hoffentlich tut’s nicht weh!
Das aktuelle Programm der Komödie ist eine typische englische Komödie, die auch noch in einem Krankenhaus spielt. Hat also alles, was das Publikum mag und bietet slapstick mit hohem Tempo. Die story: der uneheliche Sohn einer Krankenschwester will zu seinem 18. Geburtstag endlich seinen Vater kennenlernen, der allerdings verheiratet ist, gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt und von dem Kuckucksei gar nichts weiß! Also sollen andere den Kopf für ihn hinhalten oder vielmehr den Vater spielen. Wortwitz und Situationskomik lassen einen hier über die ein oder andere schauspielerische Schwäch der Nebendarsteller hinwegsehen. Ist ein kurzweiliger Abend. “Alles auf Krankenschein” läuft noch bis 25. Februar in der Komödie an der Steinstrasse.
6. Februar 2012, Daniel Fiene
Neues aus dem Apollo Varieté
Alles neu macht – der Januar! Auch auf den Bühnen der Stadt gibt es viel Neues zu sehen. Den Anfang macht bei Antenne Düsseldorf das Apollo Varieté,, denn das soll 2012 noch mal einen richtigen Kick bekommen, wenn es nach Gründer und Zirkuslegende Bernhard Paul geht. Dafür hat er sich zum Beispiel einen neuen Theaterleiter nach Düsseldorf geholt, Ruud Steenhuisen, der das Haus wieder voll machen soll! Unter anderem mit Programmen, die wieder einen festen Rahmen haben, der sich dann von der Auswahl der Artisten über die Musik und das Angebot aus der Küche durchzieht.
Und genau das, muss man sagen, fehlt im aktuellen Programm. “Ohne Worte” heißt es und wird vor allem durch den Pantomimen Julien Cottereau mit Sinn gefüllt. Er ist eigentlich der Hauptakteur auf der Bühne und füllt die meiste Zeit der kurzen Vorstellung mit seinem liebevollen Spiel mit dem Publikum aus. Die Artistik Nummern sind vor allem im ersten Teil der Vorstellung etwas dünn und haben keinen inneren Zusammenhang. Dem Publikum gefällt zwar nach wie vor die besondere Atmosphäre im Apollo; es ist immer ein Stückchen Zeitreise. Und auch die Tatsache, dass bei “Ohne Worte” nicht wieder einer auf der Bühne steht, “der einen zutextet” , kommt gut an. Aber die Frischekur, die Bernhard Paul dem Theater in diesem Jahr verpassen will, ist nötig. Damit man wieder richtig eintauchen kann in die plüschige Welt des Varieté.
13. Januar 2012, Daniel Fiene
“Achtung Deutsch”
Ist das ein schöner Herbst! Drei Wochen kein Regen, so viel Sonne, wie wir es uns im Juli gewünscht hätten – da laufen die meisten Düsseldorfer mit nem dicken Grinsen im Gesicht durch die Gegend. Und wenn es von alleine nicht klappt, dann gibt es in diesem Herbst auch im Theater jede Menge zu lachen:
Im Theater an der Kö sehen Sie im Moment eine sehr bunt gemischte und vor allem sehr junge Kombo auf der Bühne, die mit Vorurteilen und Klischees über Deutschsein und Multikulti spielt.
“Achtung Deutsch!” läuft noch bis zum …. im Theater an der Kö in den Shadow Arcaden.
“Achtung Deutsch”
25. November 2011, Daniel Fiene
Kein Pardon – Das Musical
„Witzischkeit kennt keine Grenzen“ – na, wenn das mal nicht das Motto zum Musical sein sollte! Schon, bevor es richtig los geht, macht man sich als Zuschauer fast in die Hose, wenn eine ganz offensichtlich angesäuselte Fernseh-Ansagerin (wie schade, dass man die nicht mehr zu sehen kriegt …) das Programm ankündigt!
So hat es Hape Kerkeling dann doch geschafft, auf der Bühne präsent zu sein, wenn das Musical, das nach seinem Film von 1993 entstanden ist, über die Bühne geht! Die Musical Fassung hat Thomas Herrmanns geschrieben und die Texte für die vielen neuen songs geschrieben. Zusammen mit Musik von Achim Hagemann, der lange mit Hape Kerkeling zusammen gearbeitet hat und zum Beispiel „Hurz“ zum Kult machte, ist ein echt gutes Musical entstanden. Kein trash-Faktor mehr, wie bei dem Film, sondern ein professionelles Ensemble von Sängern und Tänzern um die beiden Hauptfiguren: Peter Schlönzke und Heinz Wäscher. Beide Rollen sind grossartig besetzt – Enrico de Pieri hat eine so grundsympatische und naive Ausstrahlung und haut einen dann mit seiner Stimme vom Hocker. Ausserdem wirkt er fast wie ein junger Bruder von Hape und ist dadurch auch für die Macher von „Kein Pardon“ eine Traum-Besetzung. Und Dirk Bach, die singende und tanzende Regenwassertonne als cholerischer, selbstverliebter Fernseh-Moderator – ein Träumchen! Er bringt genug Eigenhumor mit, um die Rolle perfekt auszukosten und ihm, wie allen anderen auf der Bühne merkt man an: das macht einfach Spaß. Und so werden Sie im Zuschauerraum auch genug zu lachen haben. Eine Ode ans Ruhrgebiet gespickt mit Kerkeling’schem Humor und Hermmanns’ Hang zum Glamour – Besser geht’s kaum!
Kein Pardon – Das Musical läuft im Capitol Theater Düsseldorf, an der Erkrather Strasse.
15. November 2011, Daniel Fiene
“Die 39 Stufen”
Heute kommen Krimi-Fans auf Ihre Kosten. Das Theater Flinn hat sich an die beliebteste Gattung, den Krimi herangewagt. Doch ist es für das Theater Flinn typisch den Krimi in eine “criminal comedy” umzuwandeln und diese mit Monthy-Python-Humor zu versehen. Dabei ist dann das Stück “Die 39 Stufen” herausgekommen. Hören Sie hier mehr.
Sandy zum Nachhören:
Gehört am 22.10.2011 um 10:45 Uhr bei Antenne Düsseldorf
“Die 39 Stufen”
10. November 2011, Daniel Fiene
“Hamlet”
“Auftreten oder nicht auftreten”- Das war im Schauspielhaus die Frage. Kurz nach der Sanierung des Schauspielhauses kam “Hamlet” auf die Bühne. Die Zuschauer saßen in Staub und Duft von neuen Teppichen, dennoch, als das Stück anfing, waren alle begeistert.
Sandy zum Nachhören:
Gehört am 05.11.2011 um 10:10 Uhr bei Antenne Düsseldorf
“Hamlet”
10. November 2011, Daniel Fiene
Rocky Horror Picture Show
Sexy, sexy, sexy! Wenn Rob Fowler in Strapsen und High Heels über die Bühne stolziert, hat das nichts Tuntenhaftes, sondern einfach nur: sex appeal! Und der Mann hat nicht nur grosse Ausstrahlung, sondern auch eine große Stimme! Im Rocky Horror Ensemble ist er damit in bester Gesellschaft, denn alle Darsteller sind Hauptrollen, wie der Frank N Furter Darsteller es ausdrückt: das ganze Ensemble besteht aus erstklassigen Sängern. Zusammen mit einer starken Band steht damit bei der aktuellen Rocky Horror Inszenierung die Musik im Vordergrund. „Männer in Strapsen können hier in Düsseldorf, bei diesem Karnevalsvölkchen, keinen mehr aus dem Sessel holen“, sagt Rob Fowler. Daher stehe die Professionalität und die Energie der Musik im Vordergrund. Und das die Zuschauer mit ihren Zwischenrufen, Wasserpistolen und Klopapierrollen die Show mitgestalten, macht einen weiteren Reiz aus. „Am Ende steht JEDER, alle tanzen und machen Party. Das habe ich sonst noch nie in einem Theater erlebt!“, sagt Sky Dumont, der als Erzähler mit auf Rocky Horror-Tour gegangen ist. Für dieses Spektakel lohnt es sich auch, ein bisschen weiter zu fahren, zum Beispiel nach Dortmund, wo die Show noch gastiert!
16. Oktober 2011, Daniel Fiene
„Nichts – Nichts, ich habe absolut Nichts zu verkaufen!“
„Nichts – Nichts, ich habe absolut Nichts zu verkaufen!“ Kennen Sie das? Eine Szene aus Mel Brooks verrückter Weltgeschichte, in der ein Verkäufer während der französischen Revolution seine Waren anpreist. Als einen ähnlichen Gag habe ich die Plakate in Düsseldorf verstanden, auf denen das Schauspielhaus sein neues Programm anpreist. Schliesslich wird es mit der Premiere von Hamlet im Oktober ja „nichts“, weil die Umbauarbeiten im Großen Haus noch nicht abgeschlossen sind.
Aber: weit gefehlt! Nichts ist ein dänischer Roman von Janne Teller, der für das Junge Schauspielhaus jetzt als Bühnenstück umgearbeitet wurde. Darin geht es um den Schüler Pierre Anthon, der plötzlich aufsteht und behauptet: Nichts habe Bedeutung. Das ganze Leben sei sinnlos, da wir am Ende eh alle sterben müssten und nichts von uns übrig bleibe. Darum zieht er sich auf einen Pflaumenbaum zurück und will fortan nichts mehr tun. Seine Mitschüler sind verwirrt und wollen ihn unbedingt davon überzeugen, dass es sehr wohl Dinge von Bedeutung gebe. Also sammeln sie alle Dinge, die für sie von Bedeutung sind. Diese anfänglich gute Idee weitet sich aber zu einem gewaltsamen Zwang aus – so soll am Ende ein Mitschüler, der gerne Gitarrist werden möchte, seinen Zeigefinger opfern, um die besonders große Bedeutung zu beweisen!
„Nichts“ ist wie etwa „Die Welle“ ein Denkanstoß darüber, wie weit man sich in eine Idee, eine gemeinsame Aktion hineinziehen lassen darf, ohne die Konsequenzen zu hinterfragen. Ein Beweis dafür, dass wir uns aus Angst vor dem Unverständlichen oder Fremden zu schnell verleiten lassen, unmenschliches zu tun.
Dieses ungute Gefühl kommt bei den Jugendlichen offenbar an, und auch für Erwachsene ist das Stück durchaus sehenswert und das Thema immer wieder wert, mal drüber nachzudenken.
Die Schauspieler schaffen es überzeugend, die Unbedarftheit der Jugendlichen darzustellen, mit der sie an die Sache gehen, und die Angst, die Pierre Anthons Verhalten bei ihnen auslöst, weil sie es einfach nicht nachvollziehen können. Auch die Art und Weise, wie sie sich bewegen, die Energie ihrer Bewegungen und die Art zu reden kommt authentisch und wenig aufgesetzt an. Dadurch können die Zuschauer das Gezeigte für sich annehmen. Sie werden sogar ein Stück weit mit in das Stück hineingeholt, wie um zu sagen: das könnte euch auch passieren! Ein unbewusster Beweis dafür, dass die Darsteller als „ihresgleichen“ bei den Schülern angenommen werden, kann es auch gelten, dass die Darsteller nicht auffallen, wenn sie sich kurz vor der Vorstellung unter die Zuschauer mischen.
Sandy zum Nachhören:
Gehört am 15.10.2011 um 10:45 Uhr bei Antenne Düsseldorf
“Nichts”
16. Oktober 2011, Daniel Fiene

