Das neue Andreas Quartier in der Altstadt

Die Bauarbeiten im  Andreas Quartier sind soweit abgeschlossen. Es liegt mitten in der Altstadt, an der Mühlenstraße, zwischen  der Rheinuferpromenade und dem Hofgarten. Dort sind insgesamt vier Wohnhäuser und vier Büro Gebäude entstanden.  Mit etwas Verzögerung soll das 300 Millionen Projekt bis zum Herbst 2017 eröffnet werden.  Schon jetzt sind einige Bewohner eingezogen. Man kann dort aber nicht nur wohnen. Es gibt auch ein großes Angebot an Kneipen, Restaurants und Cafés , das mit dem Bauprojekt in die Altstadt kommt. Knapp 500 Plätze sind dort für Besucher, in Innenhöfen und auf Terrassen, vorgesehen. Dieses Wochenende (24./25. Juni 2017) können wir das Andreas Quartier besichtigen.

 

Blick auf den Innenhof des Andreas Quatiers.

 

Wohnen  und Ausgehen

Im ehemaligen Amtsgericht und einem Neubau-Teil gibt es insgesamt 267 Wohnungen und 103 Serviced-Apartments. In diesen Apartments können zum Beipiel Geschäftsleute, die für längere Zeit in der Stadt sind, wohnen. Ihnen wird eine möbilierte Wohnung und der Service vom Hyatt-Hotel zur Verfügung gestellt. Die teuerste Wohnung im Andreas Quartier hat 203 m² und  kostet knapp 4 Millionen Euro. Die preiswerteren Apartments liegen bei einem Kaufpreis von  370.000 Euro.  Ein anderer Teil der Anlage wird für Büros, Tagungs- und Seminarzentren genutzt werden.

Die Restaurants und Cafés im Erdgeschoss sollen weitere Besucher anlocken. Unter Anderem werden das bekannte amerikanische Steak House MASH und das Mutter-Ey-Café ins Andreas Quartier kommen. Mit dem Mutter-Ey-Café wird zusätzlich noch eine Kunst-Galarie verbunden sein, in der junge Künstler ihre Arbeiten austellen können.

 

 

Das Entrée des Andreas Quartier.

 

 

 

 

Kunst im Andreas Quartier

Neben Wohnen und Gastronomie soll das Thema Kunst im Mittelpunkt stehen. Der Düsseldorfer Künstler HA Schult hat, zusammen mit den Verantwortlichen des Bauprojekts, die Kunstaktion „FREIHEIT“ gestartet. Vom 22. -25. Juni 2017 ist die 20×5 Meter große Installation an der Fassade des ehemligen Amtsgerichts zu sehen. Düsseldorfer haben dafür auf die Frage „Was verstehen Sie unter Freiheit?“ geantwortet. Die Zuschriften wurden auf Stoff gedruckt und vor dem Andreas Quartier ausgestellt.

 

Die Installation des Künstlers HA Schult.