Verdacht auf Vogelgrippe hat sich bestätigt

Die Vogelgrippe ist in Düsseldorf angekommen – und das mit dem für Tiere gefährlichen Typ H5N8. Ein Spezialinstitut hat den Verdacht bestätigt, dass ein toter Schwan mit dem hochansteckenden Virus infiziert war. Das Tier war am 30. Dezember auf dem Campingplatz Nord am Unterbacher See gefunden worden. Rund um den Fundort in einem Radius von einem Kilometer wurde ein Sperrbezirk eingerichtet. Dort müssen Tierhalter unter anderem die Eingänge ihrer Ställe besonders schützen. In einem drei Kilometer großen Radius gilt ein Beobachtungsgebiet. Dort gilt ein Freilaufverbot für Katzen, außerdem ein Leinenzwang für Hunde und zwar auch dort, wo sie eigentlich frei laufen dürfen. Hunde und Katzen können sich nicht mit dem Virus infizieren. Allerdings können sie das Virus übertragen. Eine Infektion für Menschen lässt sich nicht ausschließen, gilt aber als extrem unwahrscheinlich. Trotzdem sollten tote Vögel nicht angefasst und lebenden Vögel nicht gefüttert werden. Tote Vögel sollten unbedingt dem Amt für Verbraucherschutz gemeldet werden.

 

Kontakt zum Ordnungsamt: 899-4000

Kontakt zum Amt für Verbraucherschutz: 899-3227 

 

Die Grenzen des Sperrbezirks im Osten:

Entlang der Stadtgrenze zu den Städten Erkrath und Hilden (Kreis Mettmann)

im Süden:

Am Schönenkamp zwischen der Stadtgrenze zu der Stadt Hilden (Kreis Mettmann) bis zur Auffahrt der A59.

im Westen:

Entlang der A59 in Richtung Nord-West, A46 in Richtung Westen bis zur Abfahrt Dreieck Düsseldorf-Süd. Deutzer Straße in Richtung Nord-West bis zum Eselsbach. Entlang des Eselsbach im nord-östlichen Verlauf bis zu den Bahngleisen der S1, entlang der Bahngleise in Richtung Nord-Westen bis zum S-Bahnhof Düsseldorf-Eller, entlang des Waldrandes vom Eller Forst in Richtung Nord-Osten bis zur Rothenbergstraße. Entlang der Rothenbergstraße und Glashüttenstraße Richtung Norden bis zum S-Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim.

im Norden:

Entlang der Bahngleise der S28 vom S-Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim bis zur Stadtgrenze zu der Stadt Erkrath (Kreis Mettmann).

 

Die Beobachtungszone in der Leinenpflicht für Hunde gilt im Osten:

Entlang der Stadtgrenze zu den Städten Erkrath und Hilden (Kreis Mettmann)

im Süden:

Hildener Straße (B 228) in Richtung Westen bis zur S-Bahn / U-Bahn Station Düsseldorf-Benrath

im Westen:

Münchener Straße in Richtung Norden und im weiteren Verlauf Richtung Westen bis zur Kreuzung Bonner Str. / Niederheider Str., in Richtung Nord-Westen entlang der Bonner Str., Kölner Landstraße, Siegburger Straße bis zur S-Bahn / U-Bahn Station Düsseldorf-Oberbilk. Entlang der Bahnschienen in Richtung Osten parallel zur Karl-Geusen-Straße und in Richtung Nord-Westen parallel zur Lierenfelder Straße bis zur Brücke der Ronsdorfer Straße. In Richtung Nord-Osten entlang der Ronsdorfer Straße bis zur Kreuzung „Flinger Broich“.

im Norden:

Flinger Broich in Richtung Westen, im weiteren Verlauf in Richtung Nord-Westen, Dreherstraße in Richtung Nord-Westen bis zur Kreuzung Schönaustraße. Schönaustraße, Am Pesch und Steinweg in Richtung Osten bis zur Stadtgrenze an der Einfahrt zum St. Hippolyt-Weg, nördlich vom Friedhof Gerresheim.

 

 

 

 

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