Keine Einigung zwischen Carsten Franck und der Fortuna

Im Rechtsstreit zwischen der Fortuna und dem früheren Marketingdirektor Carsten Franck ist aktuell keine Einigung in Sicht. In der Güteverhandlung am Arbeitsgericht kam es heute nicht zu einem Vergleich zwischen beiden Parteien. Der Fortuna droht eine Abfindung in möglicherweise sechsstelliger Höhe.  Zahlen kamen heute im Arbeitsgericht nicht auf den Tisch, die Fronten zwischen beiden Parteien wirken verhärtet. Carsten Franck war nach jahrelanger Tätigkeit im Fortuna-Marketing vor die Tür gesetzt worden, das will er sich nicht bieten lassen. Zumal er von seinen ehemaligen Kollegen im Verein erfahren haben will, dass schon bald ein Nachfolger eingestellt werden soll. Die Fortuna hatte verlauten lassen, die Stelle würde eingespart werden. Heute jedoch wurde bekannt, dass jemand Neues eingestellt werden soll, der die Entwicklung des Vereins vorantreiben soll. Im März wird der Rechtsstreit fortgesetzt.

 

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