Die Rheinbahn stellt Strafanzeige gegen Piraten-Politiker und prüft Fall von Rassismus

Rechtsradikale Nachrichten könnten einem Rheinbahn-Mitarbeiter eventuell teuer zu stehen kommen. Das Verkehrsunternehmen prüft, welche rechtlichen Folgen dem Mann drohen könnten. Er hatte in einer internen WhatsApp-Gruppe volksverhetzende Symbole und Nachrichten mit rechtradikalem Inhalt veröffentlicht. Laut Rheinbahn habe er dies getan, um gegen „muslimische Rheinbahner“ vorzugehen. Außerdem hat die Rheinbahn gegen einen ehemaligen Politiker der Piraten-Partei Strafanzeige gestellt. Dieser hatte nach einem tödlichen Straßenbahnunfall vergangene Woche pauschal alle Rheinbahn-Fahrer auf Facebook als „Killer“ bezeichnet.